
Sabīne Zommerkampa „Dārza sirdī. Tankas un Haiku“ – Sabine Sommerkamp „Im Herzen des Gartens. Tanka und Haiku“
Gedichte Lettisch-deutsche Ausgabe 2025 In ihrem Buch „Im Herzen des Gartens“ verfasst Sabine Sommerkamp Tanka und Haiku, Kurzgedichte nach japanischem Vorbild. Das Tanka reicht zurück bis in die Anfänge der japanischen Literatur — idealtypisch fünf Zeilen mit 5 + 7 + 5 + 7 + 7 Moren (unseren Silben vergleichbar, aber kürzer). Den Hintergrund des Tanka bildet die Natur Japans, seine poetische Überlieferung und seine spirituellen Traditionen. INHALT Vorspann TANKAIm Herzen des Gartens — Im Garten des HerzensTraumhafte Wahrheit — Wahrhafter TraumIm Spiegel der Tiefe — In der Tiefe des Spiegels HAIKUFrühlingSommerHerbstWinter NachwortÜber meine Haiku- und Tanka-DichtungDie Autorin und Veröffentlichungen Buch kaufen

Lichtgedanken
Gedichte Lichtgedanken führen durch Momente des Staunens, der Stille und der inneren Bewegung. In klarer, zugleich poetischer Sprache fängt Sabine Sommerkamp Augenblicke ein, in denen Licht zum Sinnbild wird – für Freude, Nähe, Erinnerung, Aufbruch. Ihre Gedichte kreisen um Natur, Glaube, Liebe, Hoffnung … um existenzielle Themen wie Vergänglichkeit, Verbundenheit und Trost, ohne je die Hoffnung aus dem Blick zu verlieren. Sie laden ein, innezuhalten, hinzusehen – und im scheinbar Alltäglichen das Wesentliche zu entdecken. Wer sich auf diese Texte einlässt, begegnet einem Licht, das erhellt und wärmt. Ein lyrischer Wegbegleiter für Jung und Alt. Aus dem Vorwort von Kirsten Fehrs, Bischöfin und EKD-Vorsitzende: „Licht ist eines der bedeutendsten Phänomene für Menschen und Kulturen. Es gehört wohl für alle Religionen zum ausdrucksfähigsten Symbol für Gott und sein Wirken – und bedeutet für uns Menschen Leben, Orientierung und Wärme. Bedürfnisse, die den Menschen seit Jahrtausenden begleiten. Der vorliegende Gedichtband „Lichtgedanken“ von Sabine Sommerkamp nimmt in seinen Poemen diese Bedürfnisse auf ganz eigene Weise auf. Tiefgängig, sensibel und sprachmutig. Mit leisen Tönen und starker Botschaft. Und in all dem beeindruckend hoffnungsgewiss. Dieses Kleinod an Sprache trägt durch die Seiten und ermutigt zum Leben und Glauben an das Lichtvolle in dieser Welt, gerade im Angesicht von Krieg und Krisen. Besonders dann braucht es Lichtworte wie diese Gedichte.“ INHALT Vorwort: Bischöfin Kirsten Fehrs NaturGlaubeLiebeHoffnungBetrachtungenTanka und Haiku Nachwort: Rüdiger JungGedanken zum Licht: Michael Batz Biografien

Im Herzen des Gartens – Tanka und Haiku
Kurzgedichte nach japanischem Vorbild Das Tanka reicht zurück bis in die Anfänge der japanischen Literatur. Den Hintergrund des Tanka bildet die Natur Japans, seine poetische Überlieferung und seine spirituellen Traditionen. Thematisch reicht der Bogen vom Reisenotat bis zum distinguierten Liebesgedicht. Die Tanka des Buches gliedern sich in drei Zyklen zu je zwölf Gedichten. Jeder Zyklus ist ein geschlossenes Ganzes und beinhaltet das Thema „Liebe“. Der menschliche Zustand, die Gefühle korrespondieren mit einzelnen Naturbildern. Die 48 Haiku gliedern sich in vier Zyklen – Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter – zu je zwölf Gedichten. Auch hier ist jeder Zyklus in sich geschlossen; er bringt den Rhythmus der jeweiligen Jahreszeit zum Ausdruck und den Einklang von Mensch und Natur, ohne dass der Mensch im Vordergrund steht. Neudruck und Erweiterung der Erstausgabe von 1993 (Verlag Graphikum) INHALTVorspann: Rüdiger Jung Tanka„Im Herzen des Gartens – Im Garten des Herzens“„Traumhafte Wahrheit – Wahrhafter Traum“„Im Spiegel der Tiefe – In der Tiefe des Spiegels“ Haiku„Frühling“„Sommer“„Herbst“„Winter“ Nachwort: Sabine Sommerkamp„Über meine Tanka- und Haiku-Dichtung“ Biografie

Der Einfluss des Haiku auf Imagismus und jüngere Moderne
Die Dissertation beleuchtet das japanische Haiku, seinen Weg in den Westen, den Einfluss auf die Dichtung Ezra Pounds und der Imagisten, auf das Werk von Autoren wie Yeats, Hemingway, Eliot, Huxley, Salinger, den „Black Poets“ und „Black Mountain Poets“, W.S. Merwin, Robert Bly, Cid Corman u.a.; ferner die strukturelle und zen-buddhistische Haiku-Orientierung der „Beat Poets“ wie auch die Entstehung einer englischsprachigen Haiku-Dichtung, ebenso mit Blick auf den deutschsprachigen Raum, und einer außerliterarischen „Haiku-Kultur“ (Film, Musik, Tanz etc.). Zahlreiche Interviews – mit Wissenschaftlern aus Japan, Deutschland, den USA und Kanada, wie Earl Roy Miner, Makoto Ueda und Northrop Frye – mit Autoren wie Allen Ginsberg, Gary Snyder, Philip Whalen, Gregory Corso, Lawrence Ferlinghetti und dem „Mentor“ der „Beat Poets“, Kenneth Rexroth, mit Künstlern, Pädagogen und Ärzten geben neben den mehr als neunhundert zitierten Literaturquellen ein lebendiges Zeugnis vom „Einfluss des Haiku auf Imagismus und jüngere Moderne“ – ein inzwischen klassisches Thema, das heute mehr denn je seinen literarischen Niederschlag findet und so auch 2022 im Fokus der Jahrestagung der „Haiku Society of America“ stand. „Ich finde Ihre Arbeit … ganz ausgezeichnet. Sie dürfte auf dem behandelten Gebiet die erste umfassende Arbeit überhaupt sein …“ Horst Hammitzsch „… Eine ausgewählte Lektüre zeigt bereits, wie kenntnisreich und inspirierend Ihr Werk ist.“ Siegfried Lenz „Mittlerweile habe ich auch in Ihrem Haiku-Werk gelesen … Ich erkenne mehr und mehr und mit Dankbarkeit, was Sie für die Vermittlung der Haiku-Poesie geleistet haben.“ Eugen Gomringer „Thank you so much for excellent survey of haiku … I was surprised how up

17 Ansichten des Berges Fuji – Bilder und Tanka
Zweisprachig deutsch – japanisch In 17 klassisch japanischen Gedichten – fünfzeiligen Tankas in 31 Silben (5/7/5/7/7) – und korrespondierenden Fotografien des Berges Fuji läßt Sabine Sommerkamp den Leser das Geheimnis dieses japanischen Heiligtums erahnen.Vom Deutschen in’s Japanische übersetzt von Kenji Takeda Um 1830 veröffentlichte der große japanische Maler und Farbholzschnittkünstler Hokusai (1760-1849) seine berühmte Serie „36 Ansichten des Berges Fuji“, wenig später erschien sein dreibändiges Lebenswerk „100 Ansichten des Berges Fuji“, das zwischen 1833 und 1834 entstand. 180 Jahre später bin ich zusammen mit meinem Sohn am Ufer des Kawaguchi-Sees im Anblick des Fuji, des höchsten Berges Japans (3776 m), für kurze Zeit auf den Gedankenpfaden dieses großen Künstlers gewandelt. Mit der Kamera und mit meinen Worten in der klassischen japanischen Gedichtform des „Tanka“ habe ich versucht, die Schönheit und den Geist dieses unvergleichlichen Berges in den folgenden „17 Ansichten des Berges Fuji“ zum Ausdruck zu bringen. Sabine Sommerkamp INHALT PrologPlaton Geleitwort„Oft fühl ich in scheuen Schauern …“Rilke 17 Ansichten des Berges Fuji Der Berg Fuji, in einem Pinselzug gemaltHokusai Nachwort: Klaus Peter Nebel„Das Staunen ist der Anfang der Erkenntnis“ Einführung: Dietrich Krusche„Fuji-san – du und ich“ Danksagung · Biographie Aus dem Beitrag zur deutsch-japanischen Ausgabe der „17 Ansichten des Fuji – Bilder und Tanker“ in der offiziellen Zeitschrift der Alumni-Vereinigung der Kansai-Universität, Japan, Januar 2025: Die Autorin, Sabine Sommerkamp, ist eine deutsche Haiku-Wissenschaftlerin und Dichterin […]. 1957 (im Alter von 5 Jahren) reiste sie mit ihren Eltern nach Japan und sah dort zum ersten Mal den Fuji-san. Da sie

Paintings 2003-2013
Das Buch präsentiert 40 ausgewählte Werke einer Dekade aus den Themenbereichen “Am Meer”, “Porträts”, “Collagen”. Die Maltechnik ist Acryl auf Leinwand. Eingearbeitet in das Gros der “Collagen” sind Haiku und mehrstrophige Gedichte. „Die Verbindung von Natur, Realität und professioneller Maltechnik sind ein besonderes Charakteristikum dieses außergewöhnlichen Buches. …“ Aus dem Nachwort von Prof. Klaus Peter Nebel, Lettische Kulturakademie Mehr dazu und einen Einblick in das Buch in Malerei

Sabīne Zommerkampa „Dārza sirdī. Tankas un Haiku“ – Sabine Sommerkamp „Im Herzen des Gartens. Tanka und Haiku“
Gedichte Lettisch-deutsche Ausgabe 2025 In ihrem Buch „Im Herzen des Gartens“ verfasst Sabine Sommerkamp Tanka und Haiku, Kurzgedichte nach japanischem Vorbild. Das Tanka reicht zurück

Lichtgedanken
Gedichte Lichtgedanken führen durch Momente des Staunens, der Stille und der inneren Bewegung. In klarer, zugleich poetischer Sprache fängt Sabine Sommerkamp Augenblicke ein, in denen Licht zum

Im Herzen des Gartens – Tanka und Haiku
Kurzgedichte nach japanischem Vorbild Das Tanka reicht zurück bis in die Anfänge der japanischen Literatur. Den Hintergrund des Tanka bildet die Natur Japans, seine poetische

Der Einfluss des Haiku auf Imagismus und jüngere Moderne
Die Dissertation beleuchtet das japanische Haiku, seinen Weg in den Westen, den Einfluss auf die Dichtung Ezra Pounds und der Imagisten, auf das Werk von

17 Ansichten des Berges Fuji – Bilder und Tanka
Zweisprachig deutsch – japanisch In 17 klassisch japanischen Gedichten – fünfzeiligen Tankas in 31 Silben (5/7/5/7/7) – und korrespondierenden Fotografien des Berges Fuji läßt Sabine

Paintings 2003-2013
Das Buch präsentiert 40 ausgewählte Werke einer Dekade aus den Themenbereichen “Am Meer”, “Porträts”, “Collagen”. Die Maltechnik ist Acryl auf Leinwand. Eingearbeitet in das Gros
Gedichte Lettisch-deutsche Ausgabe 2025 In ihrem Buch „Im Herzen des Gartens“ verfasst Sabine Sommerkamp Tanka und Haiku, Kurzgedichte nach japanischem Vorbild. Das Tanka reicht zurück bis in die Anfänge der japanischen Literatur — idealtypisch fünf Zeilen mit 5 + 7 + 5 + 7 + 7 Moren (unseren Silben vergleichbar, aber kürzer). Den Hintergrund des […]
Gedichte Lichtgedanken führen durch Momente des Staunens, der Stille und der inneren Bewegung. In klarer, zugleich poetischer Sprache fängt Sabine Sommerkamp Augenblicke ein, in denen Licht zum Sinnbild wird – für Freude, Nähe, Erinnerung, Aufbruch. Ihre Gedichte kreisen um Natur, Glaube, Liebe, Hoffnung … um existenzielle Themen wie Vergänglichkeit, Verbundenheit und Trost, ohne je die Hoffnung aus […]
Kurzgedichte nach japanischem Vorbild Das Tanka reicht zurück bis in die Anfänge der japanischen Literatur. Den Hintergrund des Tanka bildet die Natur Japans, seine poetische Überlieferung und seine spirituellen Traditionen. Thematisch reicht der Bogen vom Reisenotat bis zum distinguierten Liebesgedicht. Die Tanka des Buches gliedern sich in drei Zyklen zu je zwölf Gedichten. Jeder Zyklus […]
Die Dissertation beleuchtet das japanische Haiku, seinen Weg in den Westen, den Einfluss auf die Dichtung Ezra Pounds und der Imagisten, auf das Werk von Autoren wie Yeats, Hemingway, Eliot, Huxley, Salinger, den „Black Poets“ und „Black Mountain Poets“, W.S. Merwin, Robert Bly, Cid Corman u.a.; ferner die strukturelle und zen-buddhistische Haiku-Orientierung der „Beat Poets“ […]
Zweisprachig deutsch – japanisch In 17 klassisch japanischen Gedichten – fünfzeiligen Tankas in 31 Silben (5/7/5/7/7) – und korrespondierenden Fotografien des Berges Fuji läßt Sabine Sommerkamp den Leser das Geheimnis dieses japanischen Heiligtums erahnen.Vom Deutschen in’s Japanische übersetzt von Kenji Takeda Um 1830 veröffentlichte der große japanische Maler und Farbholzschnittkünstler Hokusai (1760-1849) seine berühmte Serie […]
Das Buch präsentiert 40 ausgewählte Werke einer Dekade aus den Themenbereichen “Am Meer”, “Porträts”, “Collagen”. Die Maltechnik ist Acryl auf Leinwand. Eingearbeitet in das Gros der “Collagen” sind Haiku und mehrstrophige Gedichte. „Die Verbindung von Natur, Realität und professioneller Maltechnik sind ein besonderes Charakteristikum dieses außergewöhnlichen Buches. …“ Aus dem Nachwort von Prof. Klaus Peter […]
Das reich illustrierte Märchen für Jugendliche und Erwachsene ist ein zeitloses Buch, das sich gegen die Oberflächlichkeit, Selbstbezogenheit und Gefühlskälte gerade auch unserer Zeit wendet. Die Einheit des Menschen mit der Natur, die Mitmenschlichkeit stehen im Mittelpunkt des Haiku-Märchens, dem Haiku entsprechend, das in Japan die älteste und beliebteste Form der lyrischen Dichtung ist, aber […]
Aus Baltic Sea Forum Newsletter Dezember/04: „‘Saules meklējumos‘ – unter diesem Titel erscheint in diesen Tagen in Lettland bei Jumava, dem größten Verlag des Landes, das Märchenbuch “Die Sonnensuche” der Hamburger Autorin Sabine Sommerkamp, Honorarkonsulin der Republik Lettland…“ Aus DIE WELT (29.12.2004): „‘Saules meklējumos‘ – das ist die lettische Übersetzung des Buchtitels “Sonnensuche”, das die Hamburger Autorin Sabine […]
Aus dem Beitrag von Wang Meng (Schriftsteller und ehemaliger Kulturminister der Volksrepublik China) „Ohne Märchen geht es nicht”: „Vor Märchen hege ich stets Respekt und Sehnsucht […]. Das Märchen „Die Sonnensuche“ spiegelt Sabines Zuneigung für orientalische Kultur wider, insbesondere für die japanische Haiku-Kunst, ihren Glauben an das Leben, an das Echte, Gute und Schöne, an […]
Die auch ins Englische, Japanische und Chinesische übersetzte Anthologie umfasst 84 Gedichte: Drei aus jeweils 12 Tanka bestehende Zyklen “Im Herzen des Gartens – Im Garten des Herzens”, “Traumhafte Wahrheit – Wahrhafter Traum”, “Im Spiegel der Tiefe – In der Tiefe des Spiegels” und jeweils 12 Haiku der vier Jahreszeiten.